3. Dezember

WOCHENENDE, endlich! Ich liebe es freitags nach Hause zu kommen, wissend, dass man einen entspannten Abend mit Lange-Aufbleiben, Lesen, Film schauen oder auch mal surfen vor sich hat. Morgens nicht schon um 5:30 Uhr aus den Federn müssen, halb verschlafen ein Brot oder Joghurt zu sich zu nehmen und raus in die momentan ziemlich kalte Morgenluft, brrrr…. Ich habe mir daher letztens einen schönen Thermobecher im thalia in Bonn gekauft ( ja, es ist eine Buchhandelskette und ja, ich mag den tollen, neuen Laden, das umgebaute Metropolkino in Bonn, sehr gerne, soooo!), wo ich nun jeden Morgen Tee einfülle (eine Tasse, ca. 300ml) und mir die Hände daran wärme, da er ja nicht heiss außen wird, aber doch angenehm warm. Tolle Erfindung, sorgt es doch für eine heiße Tasse Tee am Arbeitsplatz direkt nach der Ankunft.


MEIN BECHERCHEN


Es gab also Chai-Tee im Kalender am Freitag und wieder war ich mir sehr unsicher, ob das schmecken würde. Wer das Buch “Die weisse Massai” gelesen hat, weiß, dass dort immer und überall Chai getrunken wird, eine Art Gewürztee mit Milch. Die Milch hat mich immer abgeschreckt, ein Getränk mit diesem Ausdruck im Namen auch nur anzuschauen. Laut Wikipedia ist Chai erstmal nur der Name für Tee in vielen asiatischen Ländern. Die Grundkomponenten sind starker Schwarztee, Zucker, Milch und Gewürze. Aha… Auf meinem Päckchen steht dann auch nur Schwarztee, Gewürze, die traditionelle Zubereitung mit Milch wird erwähnt. Gut, ich brühe den Beutel dann mal mit Wasser auf… und bin positiv überrascht. Ein würzige, dennoch milde Teezusammenstellung erwartet mich, schade dass der Becher so schnell alle ist. Der Tee wird definitiv nachgekauft!!!

Was habe ich heute an Begriffen gefunden? (Zufälligerweise passt der Kalendertee perfekt dazu…..)

Christkind – Symbolfigur des Schenkens an Weihnachten, übrigens NICHT zu verwechseln mit dem Christuskind in der Krippe zu Bethlehem!!! Genauso erfunden wie der Weihnachtsmann (welcher auch NICHT wie immer behauptet, von CocaCola erfunden wurde, sondern lediglich dadurch Berühmtheit erlangte!!) und zu mittlerweile mehr und mehr zu Werbezwecken verwendet, es lohnt sich hier nachzulesen! Ich finde die Idee sehr gut, dass Christkind und Weihnachtsmann im Team zusammenarbeiten, alleine könnte es ja keiner rechtzeitig zum 24.12. schaffen, alle Kinder der Welt zu beschenken, oder???

Cashewnüsse – essen wir ja in der Winterzeit besonders gerne, da ein Energielieferant mit wertvollen Fetten. Es handelt sich bei den nierenförmigen Leckereien um die Kerne der Frucht des Kaschu-Baumes, welche roh, geröstet, gesalzen, karamellisiert oder gewürzt in den Handel kommen. Auch sind sie eine schmackhafte Zutat für Kekse allerlei Art!

Citronat – auch “Zitronat”. Bestandteil weihnachtlicher Gebäcke, z.B. im Christstollen.
Wird durch Kandieren aus den Schalen der Früchte des Zedratbaums (Citrus medica), einer besonderen Zitronenart, auch Zitronatzitrone genannt, hergestellt.

So ich gönne mir nun ein Glas warmen Punsch, Alphabet hin oder her….

Ein schönes Wochenende allen!

(Quelle: Wikipedia)

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