11. Dezember – Hatschi….

… nach dem Schnee kommt die Erkältung!

- Fortsetzung folgt, denn ich muss natürlich den Mann pflegen-!!! Mann geht es nun besser, aber der gestrige Tag war nun wirklich nicht von Aktion geprägt, verständlicherweise. Zu seiner Verteididung muss ich aber sagen, dass Dietmar nicht zu der Kategorie *Bei-Schnupfen-sterbende-Ehemänner* gehört, sondern, wie wir wohl alle bei ätzender Erkältung, lediglich in erträglichem Maße vor sich hin schimpft. Nach dem nötigen Einkaufsründchen ging der Rest des Tages geruhsam vorbei. Das Tauwetter wurde leider nicht unterbrochen, unsere Bar hat nun Kleinkinderhöhe…


Ah schwarzer Tee…und nun ist der Rum vom Backen alle… also Verkostung pur, aber erst mal die Instruktionen lesen:
kurze Ziehzeit = mild und anregende Wirkung
längere Ziehzeit = kräftiger und beruhigende Wirkung
Na toll, ich wollte gerne mild UND beruhigend, was nun? Ich entscheide mich für einen milden Geschmack und vernachlässige die anregende Wirkung, Kaffee trinke ich ja schließlich auch. Schmeckt gut, obwohl ich natürlich weiß, dass es beim Schwarztee unzählige Qualitäten und Sorten gibt, da bin ich kein Experte. Aber ein Grund mehr, mal öfter zu dieser Sorte zu greifen!

Mal wieder eine eher kurzer Post, aber es ist ja nicht jeden Tag Highlife!
Mein K stammt aus den Zutaten für einen leckeren vitaminreichen Salat, gerade richtig zum Winter.

Knecht Rupprecht – der Gehilfe des Heiligen Nikolaus, der im Brauchtum des nördlichen und mittleren deutschen Sprachraums am Vorabend des 6. Dezember zusammen mit dem Nikolaus Kinder zu Hause besucht. (Quelle: Wikipedia)
Kardamom - beliebtes Gewürz in der arabischen und asiatischen Küche, zur Herstellung leckerer Curries , mjam!
Kekse- werden zur Weihnachtszeit in Massen von Hobbybäckern produziert ( ja ich gehöre auch dazu!), schmecken vor dem Fest am besten!!!

One Response to “11. Dezember – Hatschi….”

  1. Dietmar sagt:

    Danke für die lobende Erwähnung, in der Tat steht mir der Sinn alles andere als nach der Aufführung des sterbenden Schwan. Urlaub kann ich mir aber auch, ehrlich gesagt, schöner vorstellen als diesen mit dem auskurieren einer Erkältung zu verbringen. Aber damit ersparen ich der deutschen Volkswirtschaft und damit der Solidargemeinschaft mindestens einen Krankheitstag.

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