15. Dezember – Oh du fröhliche….

… langsam wird es Zeit, die Lieder anzustimmen. Ich höre gerne um diese Zeit die Rock-Christmas-Best-Of, so einmal im Jahr die ganze Latte rauf und runter: White und Last Christmas, John Lennon und Yoko Ono, Brian Adams. Schöne Draußen-Schnee-und-Drinnen-Kaminfeuergemütlichkeits-Stimmung. Zu Kamin passt auch Tee, ganz klar….den grünen Sencha von vor ein paar Tagen trinke ich gerade, mir fallen fast die Augen zu denn heute war eine Schulung nach der Arbeit. Ich forsche noch nach den O-Begriffen…..

2 DAYS LATER – 2 TAGE SPÄTER
So nun schreibe ich in Waldbreitbach, nicht zu Hause und nutze das schwesterliche WLAN-Netzwerk. Wir babysitten Neffe Luca, der vom Tag müde in seinem Bettchen vor sich hinschnarcht ( und hoffentlich nicht gleich einen Schreianfall oder Ähnliches bekommt, wovon das Babyphone explodiert…:-( ). Der Tee vom 15.:

Eingebettet in meinen guten Oasis-Pfefferminztee kommt der schlichte und gute Kräutertee daher, der einfach so schmeckt, wie er soll: Eine stimmige, ausgewogene Mischung, ein wenig bitter, süß, minzig, alles in allem ein Tee für lange Winterabende mit evt. einem Löffelchen guten Biohonig zu geniessen! Die Tees gibt es bei dm ja auch in verschiedenen Kombipacks zu 4 und mehr Sorten einer Geschmacksrichtung. So muss nicht nur zum Beispiel Grüner Tee Zitrone getrunken werden bis er einem zu den Ohren heraushängt (das geht mir immer so wenn ich nur eine Packung kaufen wollte, um nicht gleich ein ganzes Arsenal im Schrank stehen zu haben!), sondern hat bei nur einer Packung immer wechselnde Geschmackssorten, wenn auch nicht 24. Finde ich mal eine sehr gute Idee von alnatura!


Um den Kreis zum Anfang zu schließen, habe ich zwei Weihnachtslieder herausgesucht, die beide mit O anfangen:

OH TANNENBAUM – eines der bekanntesten Lieder zu Weihnachten, geht auf den Text des von Melchior Frank verfassten schlesischen Volksliedes Ach Tannenbaum zurück.
OH DU FRÖHLICHE – Dichter der ersten drei Strophen ist der Weimarer Johannes Daniel Falk, die 4. und 5. Strophe wurde von Heinrich Holzschuher in ihre heute gebräuchliche Form umgeschrieben.
Ohren – finden viele Musik toll, aber nicht wenn es zu laut oder verkitscht erklingt!

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